Respektvoller Umgang
Wir wollen Vorbilder sein: im Verein, gegenüber Sponsoren, gegenüber der Gemeinde und im Umgang mit allen Mitgliedern. Wertschätzung darf im Ehrenamt keine Ausnahme sein.
Jahreshauptversammlung
30.03.2026 · 19:00 Uhr
Ort: Grönauhalle, Torfmoor, Groß Grönau
Private Kandidaten-Website zur Vorstandswahl
Wir treten als Team zur Vorstandswahl beim TSV Eintracht Groß Grönau an. Auf dieser Seite stellen wir uns als kandidierende Mitglieder vor, erläutern unsere Ziele und ordnen klar ein: Diese Website ist keine offizielle Vereinskommunikation.
Dies ist keine offizielle Website des TSV Eintracht Groß Grönau, sondern die private Informationsseite kandidierender Mitglieder zur Vorstandswahl.
Jahreshauptversammlung
30.03.2026 · 19:00 Uhr
Ort: Grönauhalle, Torfmoor, Groß Grönau
Wir sind seit vielen Jahren im Verein aktiv: als Sportler, als Eltern, als Ehrenamtliche und als Menschen, denen das Miteinander in Groß Grönau wichtig ist. Wir kandidieren nicht, um gegen jemanden zu arbeiten, sondern weil wir Verantwortung übernehmen wollen. Unser Anspruch ist ein Vorstand, der transparent kommuniziert, Zuständigkeiten sauber organisiert und den Verein respektvoll nach innen und außen vertritt.
Unsere Überzeugungen
Diese Werte bilden die Grundlage unserer Kandidatur und den Maßstab für unsere künftige Vorstandsarbeit.
Wir wollen Vorbilder sein: im Verein, gegenüber Sponsoren, gegenüber der Gemeinde und im Umgang mit allen Mitgliedern. Wertschätzung darf im Ehrenamt keine Ausnahme sein.
Abteilungsbudgets, Einnahmen aus Turnieren und die Entwicklung des Vereinsvermögens müssen nachvollziehbar sein. Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Einblick.
Klare Zuständigkeiten im Vorstand, nachvollziehbare Abläufe und feste Ansprechpartner sorgen dafür, dass Verantwortung nicht liegen bleibt.
Wer langfristig erfolgreich sein will, muss in Kinder, Jugendliche und Trainer investieren. Gute Konzepte und verlässliche Betreuung sind dafür die Grundlage.
Ohne die vielen Freiwilligen funktioniert kein Sportverein. Wir wollen ehrenamtliche Arbeit sichtbar machen, entlasten und ernsthaft unterstützen.
Ein starker Verein braucht eine Kultur, in der unterschiedliche Perspektiven gehört werden und Kritik sachlich besprochen werden kann.
Das Kandidatenteam
Menschen wählen Menschen. Deshalb stellen wir uns hier persönlich vor: mit Motivation, Haltung und dem Anspruch, Verantwortung im Verein sauber zu übernehmen.
Kandidatin für das Amt der 1. Vorsitzenden
Zur Person
Mein Name ist Anja Klenz, ich bin 44 Jahre alt, lebe seit 37 Jahren in Groß Grönau und kann auf über 30 Jahre Vereinszugehörigkeit zurückblicken. Beruflich bin ich Polizeibeamtin, privat vor allem Mutter von zwei wundervollen Kindern.
Mein Name ist Anja Klenz, ich bin 44 Jahre alt, lebe seit 37 Jahren in Groß Grönau und kann auf über 30 Jahre Vereinszugehörigkeit zurückblicken. Beruflich bin ich Polizeibeamtin, privat vor allem Mutter von zwei wundervollen Kindern.
Ich bin in diesem Dorf aufgewachsen und habe mit sieben Jahren begonnen, beim TSV Eintracht Groß Grönau Handball zu spielen. Ein großer Teil meiner Kindheit und Jugend hat in der Grönau-Halle und auf dem Sportplatz stattgefunden. Dort habe ich nicht nur Sport erlebt, sondern Gemeinschaft, Zusammenhalt und viele der prägendsten Momente meines Lebens. Bis heute denke ich sehr gerne an Turniere, Spiele, gemeinsame Veranstaltungen und das Vereinsleben zurück, das unseren Ort über viele Jahre so besonders gemacht hat.
Mein Vater war selbst 1. Vorsitzender des Vereins. Ich habe dadurch schon früh erlebt, wie viel Herzblut, Verantwortung und Gemeinschaft in einem lebendigen Dorfverein stecken. Umso mehr liegt mir der TSV Eintracht Groß Grönau bis heute am Herzen.
Dafür stehe ich
Ich stehe für einen Verein, in dem Menschen zusammenkommen, sich einbringen können und gerne Teil einer Gemeinschaft sind. Ein Verein ist weit mehr als nur Sport. Er ist ein Ort für Begegnung, Ehrenamt, Zusammenhalt und Verantwortung. Gerade in einem Dorf wie Groß Grönau ist das von unschätzbarem Wert.
Ich stehe für einen Verein, in dem Menschen zusammenkommen, sich einbringen können und gerne Teil einer Gemeinschaft sind. Ein Verein ist weit mehr als nur Sport. Er ist ein Ort für Begegnung, Ehrenamt, Zusammenhalt und Verantwortung. Gerade in einem Dorf wie Groß Grönau ist das von unschätzbarem Wert.
Mir ist wichtig, dass wir wieder zu einem respektvollen und vertrauensvollen Miteinander finden, im Verein selbst, aber auch in der Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung. Denn unser Verein ist auf gute Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen und verlässliche Partnerschaften angewiesen. Die Gemeinde ist seit vielen Jahren ein wichtiger Unterstützer unseres Vereins. Diese Verbindung verdient Wertschätzung, Dialogbereitschaft und einen Umgang, der von gegenseitigem Respekt getragen ist.
Wenn wir diesen Geist im Verein und darüber hinaus wieder stärker leben, stärken wir nicht nur den TSV Eintracht Groß Grönau, sondern auch unsere gesamte Gemeinschaft, für Kinder, Familien und alle, die sich hier zuhause fühlen.
Warum ich kandidiere
„Ich kandidiere für das Amt der 1. Vorsitzenden, weil mir dieser Verein sehr viel bedeutet. Ich möchte nicht nur bewahren, was der TSV Eintracht Groß Grönau für viele von uns immer war, sondern auch dabei helfen, den Verein wieder mit neuer Stärke, neuem Vertrauen und einem klaren Miteinander in die Zukunft zu führen.
„ Ich kandidiere für das Amt der 1. Vorsitzenden, weil mir dieser Verein sehr viel bedeutet. Ich möchte nicht nur bewahren, was der TSV Eintracht Groß Grönau für viele von uns immer war, sondern auch dabei helfen, den Verein wieder mit neuer Stärke, neuem Vertrauen und einem klaren Miteinander in die Zukunft zu führen.
Dabei geht es für mich nicht um eine Person allein. Wir treten als Team an. Als Team, das für Fairplay nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch im Umgang miteinander steht. Unsere Grundhaltung ist klar: Respekt, Offenheit und Transparenz.
Respekt ist für mich das Fundament eines guten Vereinslebens. Er zeigt sich darin, wie wir miteinander sprechen, wie wir zuhören, wie wir uns gegenseitig ernst nehmen und unterstützen. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die viel bewirken: ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein ehrliches Lob. Genau daraus entsteht Gemeinschaft.
Genauso wichtig ist mir, dass Respekt nicht an den Grenzen des Vereins endet. Er gehört auch in den Umgang mit Sponsoren, anderen Vereinen, Partnern und besonders mit unserer Gemeinde. Ich bin überzeugt, dass unser Verein nur dann stark sein kann, wenn er auch nach außen respektvoll, verlässlich und vertrauenswürdig auftritt. “
Was wir verändern möchten
Wir möchten nicht einfach nur über Veränderung sprechen, sondern sie gemeinsam mit euch gestalten. Dafür braucht es aus meiner Sicht vor allem drei Dinge:
Erstens: gemeinsame Leitlinien.
Wir brauchen Orientierung, die von den Mitgliedern mitgetragen wird. Leitlinien machen sichtbar, welche Werte uns verbinden, welche Ziele wir verfolgen und in welche Richtung wir gemeinsam gehen wollen.
Zweitens: klare Konzepte.
Gute Ideen allein reichen nicht aus. Ein Verein braucht nachvollziehbare Strukturen und Konzepte, damit aus Zielen auch konkrete Schritte werden.
Drittens: konsequente Umsetzung.
Der wichtigste Punkt ist für mich, dass gute Gedanken nicht auf dem Papier stehen bleiben. Veränderung entsteht nicht durch Ankündigungen, sondern durch gemeinsames Handeln. Nur wenn wir Dinge wirklich anpacken und umsetzen, können wir unseren Verein nachhaltig stärken.
Mein persönliches Anliegen
Ich wünsche mir einen Verein, in dem sich Menschen wieder mit Freude begegnen, sich ernst genommen fühlen und gemeinsam an einer guten Zukunft arbeiten. Einen Verein, der für Zusammenhalt, Vertrauen und Engagement steht. Einen Verein, in dem Kinder und Jugendliche schöne Erinnerungen sammeln können, so wie ich sie selbst hier erleben durfte.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr uns bei den anstehenden Wahlen unterstützt, damit wir gemeinsam und miteinander den Weg in die Zukunft gestalten können.
Mehr zur Person
Ich bin in diesem Dorf aufgewachsen und habe mit sieben Jahren begonnen, beim TSV Eintracht Groß Grönau Handball zu spielen. Ein großer Teil meiner Kindheit und Jugend hat in der Grönau-Halle und auf dem Sportplatz stattgefunden. Dort habe ich nicht nur Sport erlebt, sondern Gemeinschaft, Zusammenhalt und viele der prägendsten Momente meines Lebens. Bis heute denke ich sehr gerne an Turniere, Spiele, gemeinsame Veranstaltungen und das Vereinsleben zurück, das unseren Ort über viele Jahre so besonders gemacht hat.
Mein Vater war selbst 1. Vorsitzender des Vereins. Ich habe dadurch schon früh erlebt, wie viel Herzblut, Verantwortung und Gemeinschaft in einem lebendigen Dorfverein stecken. Umso mehr liegt mir der TSV Eintracht Groß Grönau bis heute am Herzen.
Mehr dazu
Mir ist wichtig, dass wir wieder zu einem respektvollen und vertrauensvollen Miteinander finden, im Verein selbst, aber auch in der Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung. Denn unser Verein ist auf gute Beziehungen, gegenseitiges Vertrauen und verlässliche Partnerschaften angewiesen. Die Gemeinde ist seit vielen Jahren ein wichtiger Unterstützer unseres Vereins. Diese Verbindung verdient Wertschätzung, Dialogbereitschaft und einen Umgang, der von gegenseitigem Respekt getragen ist.
Wenn wir diesen Geist im Verein und darüber hinaus wieder stärker leben, stärken wir nicht nur den TSV Eintracht Groß Grönau, sondern auch unsere gesamte Gemeinschaft, für Kinder, Familien und alle, die sich hier zuhause fühlen.
Warum ich kandidiere
Dabei geht es für mich nicht um eine Person allein. Wir treten als Team an. Als Team, das für Fairplay nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch im Umgang miteinander steht. Unsere Grundhaltung ist klar: Respekt, Offenheit und Transparenz.
Respekt ist für mich das Fundament eines guten Vereinslebens. Er zeigt sich darin, wie wir miteinander sprechen, wie wir zuhören, wie wir uns gegenseitig ernst nehmen und unterstützen. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die viel bewirken: ein freundliches Wort, ein offenes Ohr, ein ehrliches Lob. Genau daraus entsteht Gemeinschaft.
Genauso wichtig ist mir, dass Respekt nicht an den Grenzen des Vereins endet. Er gehört auch in den Umgang mit Sponsoren, anderen Vereinen, Partnern und besonders mit unserer Gemeinde. Ich bin überzeugt, dass unser Verein nur dann stark sein kann, wenn er auch nach außen respektvoll, verlässlich und vertrauenswürdig auftritt. “
Was wir verändern möchten
Wir möchten nicht einfach nur über Veränderung sprechen, sondern sie gemeinsam mit euch gestalten. Dafür braucht es aus meiner Sicht vor allem drei Dinge:
Erstens: gemeinsame Leitlinien.
Wir brauchen Orientierung, die von den Mitgliedern mitgetragen wird. Leitlinien machen sichtbar, welche Werte uns verbinden, welche Ziele wir verfolgen und in welche Richtung wir gemeinsam gehen wollen.
Zweitens: klare Konzepte.
Gute Ideen allein reichen nicht aus. Ein Verein braucht nachvollziehbare Strukturen und Konzepte, damit aus Zielen auch konkrete Schritte werden.
Drittens: konsequente Umsetzung.
Der wichtigste Punkt ist für mich, dass gute Gedanken nicht auf dem Papier stehen bleiben. Veränderung entsteht nicht durch Ankündigungen, sondern durch gemeinsames Handeln. Nur wenn wir Dinge wirklich anpacken und umsetzen, können wir unseren Verein nachhaltig stärken.
Mein persönliches Anliegen
Ich wünsche mir einen Verein, in dem sich Menschen wieder mit Freude begegnen, sich ernst genommen fühlen und gemeinsam an einer guten Zukunft arbeiten. Einen Verein, der für Zusammenhalt, Vertrauen und Engagement steht. Einen Verein, in dem Kinder und Jugendliche schöne Erinnerungen sammeln können, so wie ich sie selbst hier erleben durfte.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr uns bei den anstehenden Wahlen unterstützt, damit wir gemeinsam und miteinander den Weg in die Zukunft gestalten können.
Kandidat für das Amt des 2. Vorsitzenden
Zur Person
Mein Name ist Dennis Gohr, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Töchtern im Alter von 4, 9 und 11 Jahren. Seit vielen Jahren lebe ich mit meiner Familie in Groß Grönau und bin dem Vereinsleben eng verbunden. Meine Frau war viele Jahre im Handball aktiv, und auch unsere Kinder sind seit einigen Jahren Handballer.
Mein Name ist Dennis Gohr, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Töchtern im Alter von 4, 9 und 11 Jahren. Seit vielen Jahren lebe ich mit meiner Familie in Groß Grönau und bin dem Vereinsleben eng verbunden. Meine Frau war viele Jahre im Handball aktiv, und auch unsere Kinder sind seit einigen Jahren Handballer.
Ich selbst komme ursprünglich aus dem Fußball. Nach meiner aktiven Zeit war ich beim TSV Eintracht Groß Grönau zunächst sechs Jahre im Juniorenfußball als Trainer tätig und anschließend neun Jahre Trainer und Co-Trainer der 1. Herren. Seit knapp 20 Jahren bin ich Mitglied im Verein und habe in dieser Zeit nicht nur den Fußball, sondern auch viele Menschen aus anderen Abteilungen kennengelernt. Für mich war dabei immer entscheidend, den Verein als Ganzes zu sehen. Nicht einzelne Sparten oder Einzelinteressen stehen für mich im Mittelpunkt, sondern die Stärke und das Miteinander des gesamten Vereins.
Auch über meine direkte Tätigkeit hinaus war mir der Verein immer wichtig. Ich habe über viele Jahre enge Kontakte in verschiedene Abteilungen gepflegt und den Verein nicht nur sportlich, sondern auch als Sponsor vor allem im Handball unterstützt. Das entspricht genau meinem Verständnis von Vereinsleben: Verantwortung übernehmen, Verbindungen schaffen und den Blick immer auf das große Ganze richten.
Beruflich bin ich Steuerberater und seit 2010 mit eigener Kanzlei selbstständig. Dadurch bringe ich neben steuerlichem und betriebswirtschaftlichem Know-how auch unternehmerische Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und einen klaren Blick für tragfähige Strukturen mit. Darüber hinaus war ich bereits mehrere Jahre Schatzmeister in einem Verein mit rund 800 Mitgliedern. Dort habe ich aktiv an Finanzstrategien, Budgetierungsmodellen und strukturellen Weiterentwicklungen mitgewirkt. Ich weiß daher aus praktischer Erfahrung, wie wichtig transparente Finanzen, faire Verteilung, klare Prozesse und verlässliche Entscheidungen und Zusagen für einen Verein sind.
Zusätzlich bin ich zertifizierter Wirtschaftsmediator und Professional Negotiator. In meinem beruflichen Alltag erlebe ich immer wieder, dass unterschiedliche Interessen kein Problem sein müssen, wenn man Menschen respektvoll zusammenbringt, zuhört und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickelt. Genau darin sehe ich eine wichtige Stärke: im respektvollen Umgang miteinander, in klarer Kommunikation und im Verhandlungsgeschick nach innen wie nach außen.
Dafür stehe ich
Warum ich kandidiere
„Ich kandidiere, weil ich davon überzeugt bin, dass ein starker Verein vor allem von Zusammenhalt, Transparenz und gegenseitigem Respekt lebt. Ein Vorstand sollte aus meiner Sicht nicht von oben herab handeln, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern arbeiten. Jedes Mitglied muss eine gleichberechtigte Stimme haben, ernsthaft gehört werden und das Gefühl haben, mit seinen Anliegen respektvoll wahrgenommen zu werden.
„ Ich kandidiere, weil ich davon überzeugt bin, dass ein starker Verein vor allem von Zusammenhalt, Transparenz und gegenseitigem Respekt lebt. Ein Vorstand sollte aus meiner Sicht nicht von oben herab handeln, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern arbeiten. Jedes Mitglied muss eine gleichberechtigte Stimme haben, ernsthaft gehört werden und das Gefühl haben, mit seinen Anliegen respektvoll wahrgenommen zu werden.
Mir ist wichtig, dass der Verein wieder als Gemeinschaft wahrgenommen wird, in der man offen miteinander spricht, konstruktiv diskutiert und Entscheidungen nachvollziehbar trifft. Ich möchte dazu beitragen, den TSV Eintracht Groß Grönau menschlich, sportlich und finanziell stark für die Zukunft aufzustellen – mit einem Vorstand, der zuhört, verbindet und Verantwortung übernimmt. “
Mein persönliches Anliegen
Ich möchte meine Erfahrung, mein Wissen und meine Energie dafür einsetzen, den Verein gemeinsam weiterzuentwickeln. Mir geht es nicht darum, über andere zu bestimmen, sondern mit den Mitgliedern zusammenzuarbeiten. Ich verstehe Vorstandsarbeit als Dienst am Verein: zuhören, ernst nehmen, vermitteln, Lösungen finden und Entscheidungen transparent machen.
Ein starker Verein entsteht dort, wo Menschen sich mitgenommen fühlen, wo man offen und fair miteinander umgeht und wo Beiträge, Ideen und Engagement aus allen Bereichen geschätzt werden. Genau dafür möchte ich mich einsetzen: für einen Verein, der wahrhaftig zusammenhält, der seine Mitglieder einbindet und der aus Gemeinschaft, Respekt und Klarheit neue Stärke gewinnt. Eine echte EINTRACHT!
Mehr zur Person
Ich selbst komme ursprünglich aus dem Fußball. Nach meiner aktiven Zeit war ich beim TSV Eintracht Groß Grönau zunächst sechs Jahre im Juniorenfußball als Trainer tätig und anschließend neun Jahre Trainer und Co-Trainer der 1. Herren. Seit knapp 20 Jahren bin ich Mitglied im Verein und habe in dieser Zeit nicht nur den Fußball, sondern auch viele Menschen aus anderen Abteilungen kennengelernt. Für mich war dabei immer entscheidend, den Verein als Ganzes zu sehen. Nicht einzelne Sparten oder Einzelinteressen stehen für mich im Mittelpunkt, sondern die Stärke und das Miteinander des gesamten Vereins.
Auch über meine direkte Tätigkeit hinaus war mir der Verein immer wichtig. Ich habe über viele Jahre enge Kontakte in verschiedene Abteilungen gepflegt und den Verein nicht nur sportlich, sondern auch als Sponsor vor allem im Handball unterstützt. Das entspricht genau meinem Verständnis von Vereinsleben: Verantwortung übernehmen, Verbindungen schaffen und den Blick immer auf das große Ganze richten.
Beruflich bin ich Steuerberater und seit 2010 mit eigener Kanzlei selbstständig. Dadurch bringe ich neben steuerlichem und betriebswirtschaftlichem Know-how auch unternehmerische Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und einen klaren Blick für tragfähige Strukturen mit. Darüber hinaus war ich bereits mehrere Jahre Schatzmeister in einem Verein mit rund 800 Mitgliedern. Dort habe ich aktiv an Finanzstrategien, Budgetierungsmodellen und strukturellen Weiterentwicklungen mitgewirkt. Ich weiß daher aus praktischer Erfahrung, wie wichtig transparente Finanzen, faire Verteilung, klare Prozesse und verlässliche Entscheidungen und Zusagen für einen Verein sind.
Zusätzlich bin ich zertifizierter Wirtschaftsmediator und Professional Negotiator. In meinem beruflichen Alltag erlebe ich immer wieder, dass unterschiedliche Interessen kein Problem sein müssen, wenn man Menschen respektvoll zusammenbringt, zuhört und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickelt. Genau darin sehe ich eine wichtige Stärke: im respektvollen Umgang miteinander, in klarer Kommunikation und im Verhandlungsgeschick nach innen wie nach außen.
Warum ich kandidiere
Mir ist wichtig, dass der Verein wieder als Gemeinschaft wahrgenommen wird, in der man offen miteinander spricht, konstruktiv diskutiert und Entscheidungen nachvollziehbar trifft. Ich möchte dazu beitragen, den TSV Eintracht Groß Grönau menschlich, sportlich und finanziell stark für die Zukunft aufzustellen – mit einem Vorstand, der zuhört, verbindet und Verantwortung übernimmt. “
Mein persönliches Anliegen
Ich möchte meine Erfahrung, mein Wissen und meine Energie dafür einsetzen, den Verein gemeinsam weiterzuentwickeln. Mir geht es nicht darum, über andere zu bestimmen, sondern mit den Mitgliedern zusammenzuarbeiten. Ich verstehe Vorstandsarbeit als Dienst am Verein: zuhören, ernst nehmen, vermitteln, Lösungen finden und Entscheidungen transparent machen.
Ein starker Verein entsteht dort, wo Menschen sich mitgenommen fühlen, wo man offen und fair miteinander umgeht und wo Beiträge, Ideen und Engagement aus allen Bereichen geschätzt werden. Genau dafür möchte ich mich einsetzen: für einen Verein, der wahrhaftig zusammenhält, der seine Mitglieder einbindet und der aus Gemeinschaft, Respekt und Klarheit neue Stärke gewinnt. Eine echte EINTRACHT!
Kandidat für das Amt des Schatzmeisters
Zur Person
Liebe Mitglieder, mein Name ist Tim-Ole, ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von sieben und neun Jahren. Mein älterer Sohn ist hier im Verein aktiv im Fußball und darüber bin auch ich immer tiefer in das Vereinsleben hineingewachsen. Seit rund zwei Jahren bin ich selbst als Trainer tätig und habe gleich zu Beginn meine C-Lizenz hier im Verein erworben. Der Verein ist für mich damit nicht nur ein Ort für Sport, sondern ein wichtiger Bestandteil unseres Familienalltags und ein Stück gelebte Gemeinschaft.
Liebe Mitglieder,
mein Name ist Tim-Ole, ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von sieben und neun Jahren. Mein älterer Sohn ist hier im Verein aktiv im Fußball und darüber bin auch ich immer tiefer in das Vereinsleben hineingewachsen. Seit rund zwei Jahren bin ich selbst als Trainer tätig und habe gleich zu Beginn meine C-Lizenz hier im Verein erworben. Der Verein ist für mich damit nicht nur ein Ort für Sport, sondern ein wichtiger Bestandteil unseres Familienalltags und ein Stück gelebte Gemeinschaft.
Beruflich bin ich Steuerberater und seit etwa zehn Jahren selbstständig. In meiner täglichen Arbeit habe ich mich unter anderem auch mit dem Bereich der Gemeinnützigkeit beschäftigt, einem der komplexesten Bereiche im Steuerrecht. Gerade hier kommt es auf saubere Strukturen, klare Prozesse und einen verantwortungsvollen Umgang mit finanziellen Mitteln an. Diese Anforderungen sind aus meiner Sicht unmittelbar auf die Arbeit im Verein übertragbar.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit bringe ich auch umfangreiche praktische Erfahrung aus der Vereinsarbeit mit: Bis Ende 2025 war ich über viele Jahre als Schatzmeister beim FC Anker Wismar tätig. In dieser Funktion habe ich nicht nur die klassischen Aufgaben eines Schatzmeisters übernommen, sondern aktiv an der Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und der finanziellen Steuerung mitgewirkt. Ich kenne daher sowohl die steuerlichen und rechtlichen Anforderungen als auch die operativen Herausforderungen eines Vereins aus erster Hand.
Ich bin überzeugt, dass ein moderner Verein mehr braucht als nur eine funktionierende Buchhaltung. Es geht darum, Transparenz zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und Entscheidungsgrundlagen zu liefern, auf die sich alle Beteiligten verlassen können. Ein Schatzmeister sollte nicht nur verwalten, sondern aktiv mitgestalten.
Konkret bedeutet das für mich: - Transparenz in den Finanzen - Strukturierte Budgetplanung - Klare Prozesse - Verlässlichkeit und Rechtssicherheit
Ich habe große Lust, meine Erfahrung, mein Wissen und meine Energie in den Verein einzubringen und gemeinsam mit euch die nächsten Schritte zu gehen.
Ich freue mich sehr, wenn du mir dein Vertrauen schenkst.
Dafür stehe ich
Für nachvollziehbare Finanzen, klare Prozesse und Entscheidungen, auf deren Grundlage der Verein verlässlich handeln kann.
Für nachvollziehbare Finanzen, klare Prozesse und Entscheidungen, auf deren Grundlage der Verein verlässlich handeln kann.
Warum ich kandidiere
„Ich kandidiere, weil ich meine berufliche und praktische Erfahrung in die Vereinsarbeit einbringen möchte. Mir ist wichtig, dass Finanzarbeit im Verein nicht nur ordentlich verwaltet wird, sondern Transparenz schafft, Vertrauen stärkt und echte Entscheidungsgrundlagen liefert. “
„ Ich kandidiere, weil ich meine berufliche und praktische Erfahrung in die Vereinsarbeit einbringen möchte. Mir ist wichtig, dass Finanzarbeit im Verein nicht nur ordentlich verwaltet wird, sondern Transparenz schafft, Vertrauen stärkt und echte Entscheidungsgrundlagen liefert. “
Mehr zur Person
Liebe Mitglieder,
Beruflich bin ich Steuerberater und seit etwa zehn Jahren selbstständig. In meiner täglichen Arbeit habe ich mich unter anderem auch mit dem Bereich der Gemeinnützigkeit beschäftigt, einem der komplexesten Bereiche im Steuerrecht. Gerade hier kommt es auf saubere Strukturen, klare Prozesse und einen verantwortungsvollen Umgang mit finanziellen Mitteln an. Diese Anforderungen sind aus meiner Sicht unmittelbar auf die Arbeit im Verein übertragbar.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit bringe ich auch umfangreiche praktische Erfahrung aus der Vereinsarbeit mit: Bis Ende 2025 war ich über viele Jahre als Schatzmeister beim FC Anker Wismar tätig. In dieser Funktion habe ich nicht nur die klassischen Aufgaben eines Schatzmeisters übernommen, sondern aktiv an der Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und der finanziellen Steuerung mitgewirkt. Ich kenne daher sowohl die steuerlichen und rechtlichen Anforderungen als auch die operativen Herausforderungen eines Vereins aus erster Hand.
Ich bin überzeugt, dass ein moderner Verein mehr braucht als nur eine funktionierende Buchhaltung. Es geht darum, Transparenz zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und Entscheidungsgrundlagen zu liefern, auf die sich alle Beteiligten verlassen können. Ein Schatzmeister sollte nicht nur verwalten, sondern aktiv mitgestalten.
Konkret bedeutet das für mich: - Transparenz in den Finanzen - Strukturierte Budgetplanung - Klare Prozesse - Verlässlichkeit und Rechtssicherheit
Ich habe große Lust, meine Erfahrung, mein Wissen und meine Energie in den Verein einzubringen und gemeinsam mit euch die nächsten Schritte zu gehen.
Ich freue mich sehr, wenn du mir dein Vertrauen schenkst.
Kandidatin für das Amt der Jugendwartin
Zur Person
Mein Name ist Manuela Bornhöft, ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern im Alter von 15 und 12 Jahren. Seit 15 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Groß Grönau. Beruflich arbeite ich als Steuerfachangestellte und bin zudem staatlich geprüfte Betriebswirtin.
Mein Name ist Manuela Bornhöft, ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern im Alter von 15 und 12 Jahren. Seit 15 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Groß Grönau. Beruflich arbeite ich als Steuerfachangestellte und bin zudem staatlich geprüfte Betriebswirtin.
Durch meine Kinder bin ich seit rund zehn Jahren eng mit dem Vereinsleben verbunden. In dieser Zeit habe ich den Verein nicht nur als Mutter begleitet, sondern war zeitweise auch selbst in der Seniorengruppe im Handball aktiv. Dadurch kenne ich den Vereinsalltag aus verschiedenen Perspektiven und weiß, wie wichtig Verlässlichkeit, Teamgeist und gute Organisation sind.
Ich kandidiere, weil mir eine starke Jugendarbeit am Herzen liegt. Kinder und Jugendliche brauchen im Verein nicht nur gute Trainingsbedingungen, sondern auch ein Umfeld, in dem sie sich entwickeln, wohlfühlen und Gemeinschaft erleben können.
Dafür möchte ich mich mit Engagement, Organisationstalent und einem offenen Blick für die Bedürfnisse von Kindern, Eltern und Trainern einsetzen.
Dafür stehe ich
Für eine starke Jugendarbeit, die Kindern, Jugendlichen und Trainern echte Perspektiven im Verein bietet.
Für eine starke Jugendarbeit, die Kindern, Jugendlichen und Trainern echte Perspektiven im Verein bietet.
Warum ich kandidiere
„In der Jugendarbeit geht es um mehr als Trainingszeiten. Es geht um Werte, um Perspektiven und um Rahmenbedingungen, mit denen gute Trainer bleiben und junge Menschen sich im Verein entwickeln können. “
„ In der Jugendarbeit geht es um mehr als Trainingszeiten. Es geht um Werte, um Perspektiven und um Rahmenbedingungen, mit denen gute Trainer bleiben und junge Menschen sich im Verein entwickeln können. “
Mehr zur Person
Durch meine Kinder bin ich seit rund zehn Jahren eng mit dem Vereinsleben verbunden. In dieser Zeit habe ich den Verein nicht nur als Mutter begleitet, sondern war zeitweise auch selbst in der Seniorengruppe im Handball aktiv. Dadurch kenne ich den Vereinsalltag aus verschiedenen Perspektiven und weiß, wie wichtig Verlässlichkeit, Teamgeist und gute Organisation sind.
Ich kandidiere, weil mir eine starke Jugendarbeit am Herzen liegt. Kinder und Jugendliche brauchen im Verein nicht nur gute Trainingsbedingungen, sondern auch ein Umfeld, in dem sie sich entwickeln, wohlfühlen und Gemeinschaft erleben können.
Dafür möchte ich mich mit Engagement, Organisationstalent und einem offenen Blick für die Bedürfnisse von Kindern, Eltern und Trainern einsetzen.
Unsere Vorhaben
Keine Schlagworte ohne Folgen, sondern Aufgaben, an denen wir uns messen lassen wollen.
Finanz- und Budgetinformationen verständlich aufbereiten und im Verein nachvollziehbar machen.
Vorstandsaufgaben verbindlich ordnen, damit Zuständigkeiten nicht im Alltag verschwimmen.
Jugendkonzepte in Fußball und Handball strukturiert weiterentwickeln.
Trainerinnen und Trainer durch bessere Zusammenarbeit und klare Perspektiven stärker binden.
Die Zusammenarbeit mit Gemeinde, Sponsoren und Partnern respektvoll und verlässlich pflegen.
Leitlinien für einen respektvollen Umgang im Vereinsalltag gemeinsam erarbeiten.
Ehrenamtliches Engagement sichtbarer machen und organisatorisch besser unterstützen.
Häufige Fragen